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1

Samstag, 12. Juni 2010, 17:08

neuer hinterreifen

Hi!!

ich habe vor, mir einen neuen hinterreifen mit ein wenig mehr profil zuzulegen.

zur zeit is immernoch der originale drauf, der zwar bei trockenen verhältnissen noch gut haftet, aber sobald die straßen nur nebelfeucht sind, wackelt der hintern schon in leichten kurven.

bei schärferen kurven oder gar auf kanaldeckeln wirds dann echt gemein.

und da ich keine lust hab, immer durch die kurven zu schleichen (vor allem aufm weg zu schule, weil ich da eh immer spät dran bin :D ) hab ich mir gedacht, dass da ein neuer reifen wahrscheinlich abhilfe schaffen würde.

könnt ihr mir da irgendwas mit nem guten preis-leitungsverhältnis empfehlen?

danke!
Die Realität ist nur eine Illusion, die durch den Mangel an Ethanol hervorgerufen wird
Von daher: PROOOOOST =)

OldMan

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2

Samstag, 12. Juni 2010, 17:32

RE: neuer hinterreifen

Moin Lenni,

soll der Reifen hinten oder vorne drauf?

Für hinten würde ich dir den K58 oder "K58 mod." von Heidenau empfehlen. Das ist ein Allwetterreifen mit tiefem, aber nicht zu grobem Profil. Also schon ein idealer Antriebsreifen.
Ich fahre selber den K58 auf meinem Hinterrad.

Für vorne würde ich dir da dann den K38 oder den K47 empfehlen, da vorne ja nur das "Spurrad" ist. Da kann ruhig ein feineres und nicht all zu tiefes Profil sein.
Selber habe ich den K38 drauf.

Hier noch der Link zum Reifenwerk Heidenau und der Reifenübersicht für die Rollergeeigneten 3.50-10 59J-er Reifen:

http://www.reifenwerk-heidenau.de/module…fengroesse&sv=1

Du kannst dich links im Menü umschauen, was es sonst noch gibt.
Da findest du auch eine Händlersuche...

Gruß Frank
.
Gruß Frank

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3

Samstag, 12. Juni 2010, 18:11

Hey,
also ich hab hinten drauf den Sava mit Profil "MC20 Monsum" KLICKEN
Bin bisher auch sehr zufrieden damit; der Preis war beim ATU auch nur 3 Euro über den anderen mit wenig Profil.
mfg,

kletty

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4

Montag, 14. Juni 2010, 15:32

Gib mal Deine Reifendimensionen hier ein.
Ich habe mit der Plattform nur sehr gute Erfahrungen gemacht!
Der Südstadt-Highlander

5

Dienstag, 15. Juni 2010, 13:44

danke für die tips!

ich schau demnächst mal, was ich mir hole...
muss ja auch was geld parat haben :D
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6

Sonntag, 1. August 2010, 19:18

so.

ich hab jetzt vor mir einen neuen hinterreifen zuzulegen.
der hat seit dieser woche 10.000km hinter sich =D

der vorderreifen hat noch genug profil, den wechsle ich dann entweder wenn das profil runter ist oder wenn ich wieder geld über hab...

in meiner gebrauchsanweisung steht bei den reifen 3.50-10-51J für den hinterreifen.

was hat welche zahlt dabei zu bedeuten und was muss ich beim kauf vor allem beachten, damit ich keinen reifen bekomme, der nicht passt?

bei manchen angaben im internet stehen auch noch TT oder TJ und sowas dabei. was hat das zu bedeuten?
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OldMan

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7

Sonntag, 1. August 2010, 19:52

Wichtig ist 3.50-10!!!

Danach folgen die Angaben für Geschwindigkeits- und Traglastindexe. Du kannst problemlos einen Reifen mit einer höheren Geschwindigkeitszulassung fahren, darfst aber keinen mit geringerer Zulassung fahren. Selbiges gilt für die Last.

Bei vielen Reifenanbietern werden die Angaben sogar erklärt.

Gruß Frank
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8

Sonntag, 1. August 2010, 21:21

okay, danke!

ich fahr morgen mal in die nächsten filialen von Louis FunShop und Polo fahren...

mal schaun was die so im angebot haben.
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9

Dienstag, 3. August 2010, 12:22

so.

morgen bekomme ich den Heidenau K58 Reifen für 45,- inkl. Montage...

ich denke der Preis ist ganz okay, oder?

Muss der Reifen am Anfang erstmal vorsichtig eingefahren werden oder kann ich sofort fahren wie immer?

Und es war doch richtig, dass ich einen schlauchLOSEN Reifen bestellt habe, oder?
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OldMan

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10

Dienstag, 3. August 2010, 13:00

Jo, der Preis ist OK.

Ich würde dir empfehlen, dass du erst einmal vorsichtig fährst, um dich an das andere Verhalten des Reifens zu gewähnen. (wirst nur einige km dazu benötigen)

Schlauchlos ist bei den Gußfelgen OK.
Einen Schlauch würde ich nur dann einziehen, wenn ich einen Spion (Nagel o.ä.) im Reifen hatte oder wenn die Luft anders nicht hält.

Gruß Frank
.
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11

Dienstag, 3. August 2010, 21:29

eine Frage hab ich noch:

Wenn das Hinterrad weg ist, will ich in einem auch mal nach den Bremsbacken gucken und alles eventuell mal reinigen.

Wie geht das, was muss ich beachten und wie erkenne ich, ob neue Beläge fällig sind?

ich weiß, ich hab immer viele Fragen =)
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OldMan

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12

Mittwoch, 4. August 2010, 01:33

Wer viel fragt, der auch viel lernt... :D

Beurteilung der Bremse

Da bei uns eine Simplexbremse verbaut, bei der ein Nocken die beiden Bremsbacken auseinander drückt (Sieh auch Bild), während die andere Seite der Bremsbacken jeweils an einem Drehpunkt (Bolzen) gelagert sind.

Nun hast du 2 Möglichkeiten, die Bremsbacken zu beurteilen:

1. anhand der Bremsbelagsstärke auf der Nockenseite
2. die Stellung (Winkel) des Bremsnockens bei maximaler Bremskraft

zu 1. kann man sagen, dass hier noch genug Belag sein soll... Wobei "genug Belag" eine relative Aussage ist.
Der Belag sollte auf der Nockenseite nicht so dünn sein, dass er wegbrechen könnte oder dass das Metall der Bremsbacke an der Trommel schleifen kann. (nicht unter 1mm)

Wichtig für die Einschätzung ist aber auch der Punkt 2.
Dreht der Nocken zu weit (ab ca 40° aus dem absoluten Nullpunkt heraus*), kann es passieren, dass er zwischen den Bremsbacken verklemmen und nicht selbständig in die Ausgangsstellung zurrückdrehen kann.
Der größte Bremsbackenhub wird sowieso nur bis zu einem Nockendrehwinkkel von maximal 45 Grad erreicht...

Was eine sich nicht lösende Bremse für Gefahren bringen kann, kannst du dir ja denken.
Ich selber habe es schon mal als Jugentlicher durch gemacht aus Tempo 75 mit blockiertem Hinterrad bis zum Stillstand. :rolleyes:


* mit "absoluten Nullpunkt" meine ich die Nockenstellung, wenn der Bremsbowdenzug komplett entspannt bzw entfernt wurde.
Hier kann man sich außen an der Bremsnockenwelle eine Markierung machen und die Null-Stellung auf den Getriebekasten übertragen.
Nach der Bremseneinstellung kann man dann anhand der beiden Markierungen erkennen, wie weit sich der Nocken dreht.


Bremse einstellen:
Der äußere Bremshebel der Bremsnockenwelle sollte bei maximaler Bremskraft ungefähr im 90-Grad-Winkel zum Bowdenzug stehen. Notfalls muß der Hebel auf der Welle um einen oder mehrere Zähne umgesetzt werden.
Mit der Knebelmutter (Dieser Zylinder) wird der Abstand der Bremsbacke voreingestellt (bei nicht betätigtem Handbremshebel): Soweit anspannen, dass die Bremsbacke beim Drehen des Rades gerade zu schleifen beginnt. Dann ca 1-2 Umdrehungen wieder zurrück. (Bremsbacke darf nicht an der Trommel schleifen/kratzen; Rad muß absolut frei drehen)
.
Gruß Frank

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13

Mittwoch, 4. August 2010, 08:25

okay...

Das hab ich jetzt alles erstmal ungefähr verstanden. Wahrscheinlich muss ich das erstmal alles selbst sehen.

Aber was ist die Knebelmutter bzw wo ist sie? Und das mit der Markierung hab ich auch nicht verstanden... :rolleyes:

Mit Bowdenzug ist ja der Draht gemeint, der von meinem Bremshebel kommt und an diesem Hebel zieht der in die Trommel führt, richtig? Dann müsste dieser Hebel der äußere Bremshebel der Bremsnockenwelle sein.

Wenn ich den Bowdenzug gelöst habe (ich hoffe, ich bekomme ihn am Ende auch wieder dran) soll ich mir wo was markieren?

Und in welcher Reihenfolge mache ich die Einstellung am besten?
Erst den Bowdwnzug mit dem Bremshebel auch 90" bringen und dann den Absrand der Bremsbacken einstellen? Und muss ich den Bremshebel auf der Nockenwelle nur dann versetzen, wenn ich sonst bei maximaler Bremskraft nicht auf die 90° käme?
Oder gibts da keine feste Reihenfolge und alles muss eher im Zusammenspiel aneinander angepasst werden?

Und zum Schluss meine allerwichtigste Frage:
Wie viel kann ich da falsch oder kaputt machen?

Bezüglich der Bremsen hab ich nämlich echt Schiss :D
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14

Mittwoch, 4. August 2010, 09:03

Hallo,
wenn du keine gewalt anwendest machst du auch nix kaputt :-)

ich würde so vorgehen:
löse die mutter von hebel nummer 5, nur lösen nicht abschrauben.
http://www.4takt-shop.de/Ersatzteile-Bao…c2-5-959_x1.htm

danach schraubst du die mutter nummer 9 ab und nimmst das rad herunter.

schau dir die beläge in ruhe an, wie stark ist der balag noch dort wo die nummer 7 ( rechts ) ist.

jetzt messe auf der linken seite.

weil auf der linken seite der belag nicht abnutzt, oder nur sehr wenig hast du dort eine maß der original stärke.

wenn du jetzt links 5 mm messen solltest denn soll der belag auf der rechten seite nicht weniger als 2,5mm stark sein.

wenn das alles soweit ok ist, schleife die beläge mit schleifpapier etwas an, so das dieses wieder frei von staub und fett sind.

rad wieder drauf.

dann am gehäuse und am hebel mit einen stift eine makierung setzten.

jetzt drehst mit der einen hand das rad und mir der anderen schraubst du langsam die schraube von hebel nummer 5 an.
wenn es anfängt zu schleifen drehst du die mutter eine umdrehung wieder zurück so das dass rad freigängig ist.

jetzt den bremshebel betätigen und schauen wieviel grad die beiden makierung haben. sollte nicht mehr als 40° betragen.

bremse lösen und schauen ob das rad frei dreht.


so jetzt viel spass beim schrauben.

OldMan

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15

Mittwoch, 4. August 2010, 09:26

Zitat

Original von TheLenniwinks
okay...

Das hab ich jetzt alles erstmal ungefähr verstanden. Wahrscheinlich muss ich das erstmal alles selbst sehen.

Richtig, das mußtdu vor Ort dann einschätzen, wenn du das Rad runter hast.

Zitat

Aber was ist die Knebelmutter bzw wo ist sie? Und das mit der Markierung hab ich auch nicht verstanden... :rolleyes:

Gemeint ist der "Zylinder", der auf dem Gewinde am hinteren Bremshebel sitzt und mit dem die Bremse feineingestellt wird.

Zitat

Mit Bowdenzug ist ja der Draht gemeint, der von meinem Bremshebel kommt und an diesem Hebel zieht der in die Trommel führt, richtig? Dann müsste dieser Hebel der äußere Bremshebel der Bremsnockenwelle sein.

Richtig!

Zitat

Wenn ich den Bowdenzug gelöst habe (ich hoffe, ich bekomme ihn am Ende auch wieder dran) soll ich mir wo was markieren?

Den Bowdenzug bekommst du problemlos wieder durch den Hebel gesteckt, wenn du den Hebel mit der Hand vordrückst. Ist nicht so kraftaufwendig, wie du vielleicht denkst.

Nehme die "Knebelmutter" komplett ab und lasse den hebel in Ruhestellung gehen. Nun kannst du mit einem Marker an der Welle und am Getriebekasten einen Punkt setzen (Punkte sollen deckungsgleich sein).
Falls du dir die Hebelstellung markieren willst: Achte darauf, dass wenn du den Hebel versertzen mußt, dass dann die Markiereung auf dem Getriebekasten nicht mehr stimmt und erneuert werden muß.

Zitat

Und in welcher Reihenfolge mache ich die Einstellung am besten?
Erst den Bowdwnzug mit dem Bremshebel auch 90" bringen und dann den Absrand der Bremsbacken einstellen? Und muss ich den Bremshebel auf der Nockenwelle nur dann versetzen, wenn ich sonst bei maximaler Bremskraft nicht auf die 90° käme?
Oder gibts da keine feste Reihenfolge und alles muss eher im Zusammenspiel aneinander angepasst werden?

Es gibt keine feste Reihenfolge.
Normalerweise stellt man erst einmal den Bremsbackenabstand ein.
Wenn dann bei maximalem Kraftaufwand der äußere Bremshebel (auf der Bremsnockenwelle) zu weit nach vorne kommt, dann muß der Hebel um einen Zahn nach hinten (Fahrtrichtung) versetzt werden und die Einstellung wiederholt werden.

Kommt der Hebel zu weit nach vorne, geht Kraft verloren, wenn eine Vollbremsung gemacht werden muß, da der Hebel sich wieder nach oben -also weg von dem Bowdenzugsitz- bewegt.
Du müßtest dir das mal genau anschauen, dann verstehst du, was ich meine...

Zitat

Und zum Schluss meine allerwichtigste Frage:
Wie viel kann ich da falsch oder kaputt machen?

Bezüglich der Bremsen hab ich nämlich echt Schiss :D


Wenn du beim Arbeiten bist, dann merkst du, wo du was machen mußt. Es sind eigentlich logische Dinge.

Schaue dir auch mal im "FAQ" den Eintrag Bremsbeläge wechseln an. Da sollten auch hilfreiche Tipps drein stehen, was die Belagstärke und die Arbeitsschritte angeht.

Es hört sich eigentlich viel komplizierter an, als es wirklich ist...
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Gruß Frank

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16

Mittwoch, 4. August 2010, 12:48

hab ein neues Problem:

die radschraube is BOMBENFEST...

wie bekomme ich die los?

nichmal der schlagschrauben hat geholfen
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OldMan

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17

Mittwoch, 4. August 2010, 13:40

Da ich das Hinterrad noch nicht draußen hatte, kann ich jetzt nur Mutmaßungen anstellen:

Wenn vor der Mutter noch etwas gewinde zu sehen ist, schaue mal, ob es Links- oder Rechtsgewinde ist.
Nicht, dass du falschrum lösen wolltest... :rolleyes:

Ziehe die Bremse beim Lösen, um die Schlaghärte des Schraubers auf die Mutter zu erhöhen.

Ist deine Mutter eine selbstsichernde Mutter oder eine Kronenmutter, die durch einen Splint gesichert wird?

Mehr fällt mir jetzt dazu auch nicht ein, außer dass man die Mutter mal mit Kriechöl (WD-40 oder Graphitöl) einweichen könnte... (mehrmals wiederholen und dann einige Stunden ziehen lassen)
.
Gruß Frank

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18

Mittwoch, 4. August 2010, 13:49

wieviel NM macht denn der Schlagschrauber??

besser sit, jemand setzt sich drauf zieht beide bremsen und denn mit einem ringschlüssel die schraube lösen, zu not drauf stellen.

19

Mittwoch, 4. August 2010, 14:20

ich hab die mutter gestern schon vorsorglich mit WD-40 eingesprüht

die hat ein rechtsgewinde, weshalb ich sie nach links öffnen wollte.

wie viel NM der schlagschrauber hat, weiß ich nicht, aber ich hatte den auf die höchste stufe gestellt..

danach hab ich das rad mit ner eisenstange blockiert, weil bremse ziehen auch nix gebracht hat und mit einer normalen ratsche versucht...

und obwohl ich noch nich mit aller kraft gedreht hab, is die nuss eingerissen...

was könnte man sonst noch machen?

ich hab nochmal ne ladung WD-40 draufgesprüht

bringt vielleicht ein bisschen hämmern was?
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20

Mittwoch, 4. August 2010, 14:28

ich sag ja zu zweit geht das besser.
und denn die vorderbremse ziehen weil die scheibenbremse mehr kraft hat.

die mutter ist eeine sicherungsmutter deshalb geht das so schwer.

mit einen guten ringschlüssel geht das ganz einfach.

ich habe mein rad alle zwei wochen zum schlauch flicken runter.